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	<title>Malawi-Schule</title>
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	<description>Von Schule zu Schule zwischen Köln und Malawi e.V.</description>
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		<title>Bericht 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 18:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen, Liebe Eltern und Schüler, Liebe Sponsoren, wir möchten Ihnen und Euch einen kurzen Bericht über unsere diesjährige Fahrt nach Nhkoma, Malawi geben. Was gibt es Neues? Dramatisch ist die Spritsituation im Land. Lange Schlangen bilden sich vor den Tankstellen, sobald nur das Gerücht umgeht, dass diese Tankstelle Sprit bekommen könnte. Dadurch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object id="veohFlashPlayer" width="410" height="341" name="veohFlashPlayer"><param name="movie" value="http://www.veoh.com/swf/webplayer/WebPlayer.swf?version=AFrontend.5.7.0.1308&amp;permalinkId=v24819248kqhK5y62&amp;player=videodetailsembedded&amp;videoAutoPlay=0&amp;id=23628118" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed id="veohFlashPlayerEmbed" type="application/x-shockwave-flash" width="410" height="341" src="http://www.veoh.com/swf/webplayer/WebPlayer.swf?version=AFrontend.5.7.0.1308&amp;permalinkId=v24819248kqhK5y62&amp;player=videodetailsembedded&amp;videoAutoPlay=0&amp;id=23628118" name="veohFlashPlayerEmbed" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, Liebe Eltern und Schüler, Liebe Sponsoren,<br />
wir möchten Ihnen und Euch einen kurzen Bericht über unsere diesjährige Fahrt nach Nhkoma, Malawi geben.<br />
Was gibt es Neues?<br />
Dramatisch ist die Spritsituation im Land. Lange Schlangen bilden sich vor den Tankstellen, sobald nur das Gerücht umgeht, dass diese Tankstelle Sprit bekommen könnte. Dadurch steigen auch die Nahrungsmittelpreise und hinzu kommt noch, dass andauernd der Strom ausfällt. Die Schüler an unserer Partnerschule, der CDSS Nkhoma, bekommen das hautnah zu spüren: so reicht das Essen aus der Schulküche nicht mehr und die diesjährigen Tests können nicht mehr als Kopien ausgeteilt werden, sondern alle Fragen müssen von der Tafel abgeschrieben werden. Auch die Post arbeitet nicht wirklich. Umso erfreuter waren daher die Patenkinder über ihre eigene Post aus Deutschland. Aufgrund der wirtschaftlichen Krise wurden wir von den Schülern, Lehrern und Eltern unserer Partnerschule mit Bitten nach Unterstützung überhäuft, die von ganz einfachen Dingen wie Seife bis hin zu neuen Häusern reichen.<br />
Leider ist aber der Projektzustand nach sechs Jahren Zusammenarbeit immer noch unbefriedigend. Zum Beispiel ist von dem vor zwei Jahren begonnenen Lehrerhaus erst das Fundament fertig. Auch der Zustand vieler Sachspenden lässt nach deutschem Maßstab zu wünschen übrig. Deshalb hatten wir uns schon länger entschlossen ein Projektmanagement vor Ort zu installieren und haben diesmal tatsächlich einen vielversprechenden Partner in Malawi gefunden, ACEM (Christian Association of Educators in Malawi). Denn ACEM arbeitet bereits mit anderen Hilfsorganisationen wie GTZ und Unicef zusammen und unser Ansprechpartner Mr. Chimbiya kann große Erfahrung in der Schulentwicklung vorweisen. Nun sind wir doch wieder optimistisch, dass der schleppende und oft frustrierende Projektverlauf endlich in die richtigen Bahnen gelenkt werden kann und zukünftig die vielen Probleme an der CDSS Schritt für Schritt angegangen werden können.<br />
Wir bedanken uns bei allen, die das Malawiprojekt unterstützen für den „langen Atem“ und bitten auch weiterhin um Ihre und Eure Unterstützung. Denn die Schülerinnen und Schüler an unserer Partnerschule sind auf unsere Hilfe angewiesen!<br />
Siggi Busch-Schmidt, Axel Tomforde, Petra Zündorf</p>
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		<title>Bericht 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 22:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gewohnt fuhren in diesem Jahr wieder zwei Lehrkräfte des Gymnasiums für 14 Tage nach Nkhoma, um sich nach den Ergebnissen der Vereinbarungen und den Fortschritten unserer Projekte zu erkundigen. Herr Pungel wurde dabei kräftig unterstützt durch die Begleitung von Herrn Gier, der zum ersten Male nach Afrika gereist war. Nachfolgend ist ihr Bericht vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie gewohnt fuhren in diesem Jahr wieder zwei Lehrkräfte des Gymnasiums für 14 Tage nach Nkhoma, um sich nach den Ergebnissen der Vereinbarungen und den Fortschritten unserer Projekte zu erkundigen. Herr Pungel wurde dabei kräftig unterstützt durch die Begleitung von Herrn Gier, der zum ersten Male nach Afrika gereist war.</em></p>
<p>Nachfolgend ist ihr Bericht vom Oktober 2010:</p>
<p>Auf der diesjährigen Malawifahrt wurde für unsere Partnerschule in Nkhoma vieles erreicht: Neue Betten für das Girls&#8217; Hostel &#8211; Bessere Prozesse bei den nächsten Projektschritten &#8211; Zurück zu den alten Baubedingungen beim Lehrerhaus!</p>
<p>Im Vorfeld der diesjährigen Malawi-Reise gab es im Verein Irritationen darüber, wie wir mit der Situation umgehen, dass unsere Partner in Malawi sich nicht an die vereinbarten Konditionen beim Neubau des Lehrerhauses gehalten und ein größeres als das zugesagte Fundament gebaut hatten. Nachdem dies vom Team 2009 festgestellt und der Weiterbau auf Eis gelegt wurde, wollte man erst wieder in Malawi zu den Bedingungen zurückkehren, die vereinbart worden waren. So stand die Reise erst einmal unter keinem guten Stern.</p>
<p>Einigkeit herrschte jedoch darüber, dass die Mädchen in der von uns geförderten Secondary School nicht darunter zu leiden haben sollen und dass wir auf jeden Fall vor Ort einen Vertrag über den Neubau von Betten im Girls&#8217; Hostel anstreben wollen (Zur Erinnerung: Die Jungen hatten bereits Betten erhalten, sodass der Großteil der Jungen schon in Betten schlafen kann).</p>
<p>Ebenso wollten wir aus den Erfahrungen lernen und für mehr Transparenz</p>
<p>in finanzieller Hinsicht vor Ort sorgen: neue fest definierte Prozesse, ein eigenes Schulspendenkonto, etc.</p>
<p>Von den zuletzt genannten Dingen können wir denn auch Erfolg vermelden:</p>
<p>Sowohl ein Vertrag für den <strong>Bettenbau</strong> wurde unterzeichnet sowie bessere Prozesse definiert als auch ein eigenes <strong>Schulspendenkonto</strong> in Malawi gegründet. Dies war nicht selbstverständlich, denn es galt in den vielen Meetings herauszufinden, was beim Neubau des Lehrerhauses falsch gelaufen war, um in Zukunft dafür zu sorgen, dass sich diese Unstimmigkeiten nicht wiederholen. Hier konnten wir jedoch erreichen, dass die lokalen Autoritäten (Group Village Headmen) in unser Projekt mehr eingebunden werden, deren Wort in Nkhoma viel Gewicht hat und die für Klarheit bei den Prozessen sorgen sollen. So konnten wir erreichen, dass ein neues Komitee für eine bessere Kontrolle der Projekte sorgt, jeden Prozess-Schritt begleitet und dass auch mehrere Berechtigte unterschreiben müssen, wenn Geld von unserem neu errichteten Bankkonto abgehoben wird. Auch sind wir nun in der Lage, das Bankkonto in Malawi online von hier aus zu kontrollieren. So hat dann auch das Komitee bereits zugesichert, dafür zu sorgen, dass man zu den &#8220;alten Bedingungen&#8221; zurückkehre und den <strong>Weiterbau des Lehrerhauses</strong> erst einmal aus eigenen Mitteln finanziere. Sollte dann das Fundament in der alten Größenordnung fertig gestellt werden, so gilt unsere alte Zusage und wir finanzieren den Weiterbau.</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler wurden &#8211; genauso wie deren Eltern &#8211; noch einmal daran erinnert, wie wichtig es ist, den Paten Rückmeldung zu geben. Leider waren nicht alle Schülerinnen und Schüler beim vereinbarten Termin anwesend, zu dem sie erscheinen und ihre Briefe schreiben sollten. Wir haben hier noch einmal deutlich gemacht, dass dies eine zwingende Voraussetzung für die Finanzierung ist. Ebenso haben wir auf die Schulleitung eingewirkt, uns zeitnah Informationen über das Ausscheiden von Schülerinnen und Schülern zu geben.</p>
<p>Insgesamt lässt sich sagen, dass die Reise &#8211; trotz der unguten Vorbedingungen &#8211; zu einem guten Erfolg geführt hat. Wir erhoffen uns in Zukunft mehr Transparenz und ein besseres &#8220;Monitoring&#8221; bei noch folgenden Projektschritten. Ebenso freuen wir uns mit den Mädchen, dass sie in naher Zukunft nicht mehr auf einem harten Steinboden schlafen müssen.</p>
<p>Gez. Sebastian Pungel, Thomas Gier</p>
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		<title>Bericht 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 22:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle 200 von uns bezahlten Tische werden benutzt, die 40 Doppelhochbetten im Boys-Hostel sind solide und stabil, ermöglichen den Schülern einen kleinen eigenen Raum und Schlaf ohne zwickende Ameisen. 217 neue Bücher gibt es n den Fächern Humanities, Language und Science, dennoch müssen sich durchschnittlich 5-10 Schüler ein Buch teilen, aber ein Anfang ist gemacht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="410" height="341" data="http://www.veoh.com/veohplayer.swf?permalinkId=v20267576N3sJZFGr&amp;id=&amp;player=videodetailsembedded" type="application/x-shockwave-flash"><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="src" value="http://www.veoh.com/veohplayer.swf?permalinkId=v20267576N3sJZFGr&amp;id=&amp;player=videodetailsembedded" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Alle 200 von uns bezahlten Tische werden benutzt, die 40  Doppelhochbetten im Boys-Hostel sind solide und stabil, ermöglichen den  Schülern einen kleinen eigenen Raum und Schlaf ohne zwickende Ameisen.</p>
<p>217 neue Bücher gibt es n den Fächern Humanities, Language und Science, dennoch müssen sich durchschnittlich 5-10 Schüler ein Buch teilen,  aber ein Anfang ist gemacht.</p>
<p>Wie im letzten Jahr abgesprochen, hat ein Schüler mit sei<span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><a rel="attachment wp-att-745" href="http://malawischule.de/neu/bericht-2009/dsc_11691/"><img class="size-medium wp-image-745 alignleft" title="dsc_11691" src="http://malawischule.de/neu/wp-content/uploads/2009/11/dsc_11691-206x300.jpg" alt="dsc_11691" width="206" height="300" /></a></span>nen Freunden Leitungen in den Hostels verlegt und alle haben nun am Abend Licht &#8211; eine große Verbesserung für alle.</p>
<p>Zum Ende unseres Besuches war das Fundament des von uns finanzierten Lehrerhauses fertig. Unsere Freude über die gute Entwicklung der geplanten Projekte wurde getrübt durch die Feststellung, dass das fertiggestellte Fundament ca. 30% größer war wie geplant. Viele Diskussionen folgten. Nach Vorlage eines neuen Kostenvoranschlags planen wir nun, die Hälfte des Fundaments mit einem Haus zu bebauen und ein zweites dann in Angriff zu nehmen, wenn der Verein dafür Mittel zur Verfügung stellen kann.</p>
<p>Der Wunsch der Mädchen nach eigenen Betten wird sich wahrscheinlich im nächsten Jahr erfüllen. Die Schreiner wurden um Kostenvoranschläge gebeten.</p>
<p>Bei unseren Besuchen mit den Schülern in ihren Dörfern konnten wir die unbeschreibliche Armut der Familien sehen aber auch die große Dankbarkeit der Eltern für unsere Unterstützung.</p>
<p>Diesen Dank geben wir an alle unsere Sponsoren weiter!</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-746" href="http://malawischule.de/neu/bericht-2009/dsc_1618/"><img class="size-medium wp-image-746 aligncenter" title="dsc_1618" src="http://malawischule.de/neu/wp-content/uploads/2009/11/dsc_1618-300x199.jpg" alt="Danke an Paten" width="400" height="266" /></a></p>
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