15 Euro um den Hunger zu besiegen

Bild zweier Schülerinen, die Essen aus der von uns finanzierten Schulküche erhalten haben - die Lösung gegen den Hunger

Während der immer wiederkehrenden Dürreperioden leiden Schüler:innen an unseren Partnerschulen in Nkhoma und Kalumba Hunger. Die Schüler:innen wohnen mit ihren Familien in abgelegenen Dörfern und haben Probleme, die langen Fußwege zu ihrer Schule zu schaffen.

Nebeneffekt

Daneben beobachten wir, dass die Projekte unserer Partnerschule wichtige Stabilität bei Wirtschafts- und Hungerkrisen geben kann: Bei schlechten Ernten steigen die Preise für Lebensmittel, und viele Familien können dann nicht mehr die Schulgebühren aufzubringen. Die verlässliche Unterstützung aus Deutschland hilft die Ernährungssituation zu sichern und den Schulbetrieb aufrechtzuerhalten.

Es braucht eine Küche

Voraussetzung für das Food Programm gegen den Hunger ist eine Küche, möglichst mit Lagermöglichkeiten. Diese helfen wir durch unseren Infrastrukturprogramm mit aufzubauen. Dadurch ist man vor Ort in der Lage, vorbeugend, frühzeitig und kostengünstig Nahrungsmittel zu kaufen und einzulagern.

Wen müssen wir fördern

Schüler:innen in Nkhoma, die wir im Patenschaftsprogramm unterstützen, erhalten gleichzeitig auch Schulessen. Aber es gibt viele, die wir mit unserem Budget nicht zusätzlich als Patenschüler:innen unterstützen können. Diese sollten zumindest aber am Food Programm teilnehmen können. Das ist leider noch nicht für alle Schüler finanzierbar.

Die Situation in Kalumba

In unserer zweiten Partnerschule in Kalumba gibt es zurzeit noch kein Patenschaftsprogramm. Ebenso wenig gibt es Stand Mitte 2025 ein Food Programm. Aber mit dem Aufbau einer Schulküche, die wir im vergangenen Jahr bereits mit dem Mitteln aus dem Sponsored Walk 2025 finanziert haben, kann in Kürze das Programm Schulessen starten.
Erfahrungen aus dem Aufbau der Schulküche sehen Sie auf der Seite Entwicklung der Schulen.